Sie zahlen wahrscheinlich für Software,
die Sie nicht brauchen.
Wir zeigen Ihnen kostenlose, professionelle Alternativen zu teuren Softwarelizenzen. Und helfen beim Wechsel, wenn es für Sie Sinn macht.
Warum Ihnen niemand die Alternativen zeigt.
Die meisten IT-Dienstleister verdienen an den Lizenzen, die sie Ihnen verkaufen. Office 365, Microsoft Exchange, VMware — für jede Lizenz gibt es eine Provision. Das ist nicht illegal. Aber es bedeutet: Die Beratung ist nicht neutral. Wer an Ihrem Softwarekauf verdient, wird Ihnen keine kostenlose Alternative empfehlen.
Und so zahlen Sie. €12,50 pro Nutzer pro Monat für Office 365, obwohl Ihr Team hauptsächlich Word-Dokumente bearbeitet und E-Mails schreibt. Bei 8 Mitarbeitern sind das €1.200 im Jahr — für Funktionen, die Sie nie nutzen. Teams, SharePoint, Power BI — alles bezahlt, nichts benutzt.
Je länger Sie zahlen, desto schwerer wird der Wechsel. Ihre Dateien liegen auf OneDrive, Ihre E-Mails in Exchange, Ihre Gewohnheiten sind auf Microsoft eingestellt. Das nennt man Vendor Lock-in. Und genau so ist es gewollt.
Wir verdienen an unserer Arbeit — nicht an Ihren Lizenzen. Deshalb zeigen wir Ihnen, was es sonst noch gibt.
Ihre Software. Ihre Entscheidung.
Nicht jedes Unternehmen sollte wechseln. Wenn Sie Teams, SharePoint-Kollaboration oder Exchange brauchen — bleiben Sie bei Microsoft. Mein Job ist, dass Sie die Wahl haben.
Dokumente, Tabellen, Präsentationen — kostenlos. Kompatibel mit Microsoft-Formaten. Funktioniert offline, ohne Abo, ohne Cloud-Zwang.
Für Arbeitsplätze, die hauptsächlich Browser, E-Mail und Bürosoftware nutzen. Kostenlos, sicher, schnell — auch auf älterer Hardware.
Ihre Dateien auf Ihrem eigenen Server. Im Büro, unter Ihrer Kontrolle. Kein monatliches Abo, keine Abhängigkeit.
Dateien, Kalender, Kontakte — selbst gehostet oder bei einem europäischen Anbieter. Die Funktionen von Google, ohne die Daten an Google zu geben.
E-Mail bei einem europäischen Anbieter oder auf Ihrem eigenen Server. DSGVO-konform, ohne US-Datenweitergabe.
Virtualisierung auf Open-Source-Basis. Professionell, stabil, und ohne die Lizenzkosten, die VMware inzwischen verlangt.
Was kostet der Umstieg?
Festpreise pro Arbeitsplatz. Keine Überraschungen.
| Leistung | Preis |
|---|---|
| Bestandsaufnahme Teil der IT-Feuerprobe | Kostenlos |
| Migration pro Arbeitsplatz | €100 |
| E-Mail-Migration pro Postfach | €50 |
| Lokaler Dateiserver einrichten | ab €800 |
| Schulung (Gruppe) | €80/Stunde |
Rechenbeispiel: 8-Personen-Team, das Office 365 nicht voll nutzt
Die Bestandsaufnahme ist kostenlos — als Teil unserer IT-Feuerprobe.
Alle Preise & DetailsHäufige Fragen
Ist Open-Source-Software sicher?
Linux betreibt den Großteil der Server im Internet. LibreOffice wird von Regierungen und Behörden weltweit eingesetzt. Open Source ist nicht amateurhaft — es ist der Standard für Server, Infrastruktur und Sicherheit. Der Code ist öffentlich, wird von Tausenden Entwicklern geprüft. Sicherheitslücken werden schnell gefunden und behoben.
Können wir .docx- und .xlsx-Dateien noch öffnen?
Ja. LibreOffice liest und schreibt Microsoft-Formate. In den meisten Fällen funktioniert das problemlos. Bei sehr komplexen Excel-Makros oder PowerPoint-Animationen kann es Einschränkungen geben — das prüfen wir vorher.
Was ist, wenn es nicht klappt?
Wir testen alles, bevor wir umstellen. Und Sie können jederzeit zurückwechseln — kein Lock-in auf unserer Seite. Wenn LibreOffice für Ihren Workflow nicht passt, sagen wir Ihnen das vor der Migration, nicht danach.
Empfehlen Sie wirklich kostenlose Software?
Ja. Wir verdienen an unserer Arbeit, nicht an Lizenzen. Wenn Sie durch kostenlose Software €1.200 im Jahr sparen, ist das unser bestes Marketing. Zufriedene Kunden empfehlen uns weiter — das ist mehr wert als jede Provision.
Zahlen Sie für Software, die Sie nicht brauchen?
Die IT-Feuerprobe ist unser kostenloser IT-Check für Ihr Unternehmen. Wir prüfen, welche Software Sie nutzen, was Sie wirklich brauchen — und wo Sie Geld sparen können.
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