Ehrliche Software-Vergleiche
Wir betreuen Kunden mit kommerzieller und Open-Source-Software. Hier vergleichen wir beides — ohne Provision, ohne Verkaufsinteresse. Nur die Fakten, die für Ihr Unternehmen zählen.
Für die meisten Kleinunternehmen unter 20 Mitarbeitern reicht LibreOffice. Ab 20+ oder bei intensiver Echtzeit-Zusammenarbeit wird Microsoft 365 sinnvoll.
Vergleich lesen →Für datenschutzbewusste Kleinunternehmen unter 20 Mitarbeitern ist Nextcloud die bessere Wahl. Wer Microsoft 365 bereits nutzt und intensive SharePoint-Workflows hat, bleibt besser bei OneDrive.
Vergleich lesen →Für Kleinunternehmen mit 1-3 Servern ist Proxmox die klare Empfehlung: gleiche Kernfunktionen, keine Lizenzkosten, keine Broadcom-Abhängigkeit. VMware lohnt sich nur noch für große Umgebungen mit spezifischen Enterprise-Anforderungen.
Vergleich lesen →Für die meisten Kleinunternehmen unter 20 Mitarbeitern deckt ein Open-Source-Stack (LibreOffice + Nextcloud + Thunderbird) 90% der Anforderungen ab — bei 80-90% Kostenersparnis. Google Workspace ist die Mitte zwischen FOSS und Microsoft.
Vergleich lesen →Für Fileserver, Backup, Firewall und Webserver ist Linux die bessere Wahl — kostenlos, stabil, sicher. Für Active Directory, Exchange und Branchensoftware, die Windows voraussetzt, führt an Windows Server kein Weg vorbei.
Vergleich lesen →3CX ist für die meisten Kleinunternehmen die beste Wahl: einfach, stabil, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. FreePBX ist mächtiger, aber komplexer. Cloud-PBX ist am einfachsten, aber am teuersten.
Vergleich lesen →Für Unternehmen mit eigener Telefonanlage (3CX, FreePBX) sind unabhängige SIP-Trunk-Anbieter günstiger und flexibler. Wer möglichst wenig selbst machen will, fährt mit A1 Business oder Magenta einfacher — zahlt aber mehr.
Vergleich lesen →OnlyOffice ist die beste Alternative für Unternehmen, die Microsoft-Kompatibilität brauchen, aber nicht Microsoft-Preise zahlen wollen. Besonders stark bei Zusammenarbeit und DSGVO.
Vergleich lesen →Für Kleinunternehmen mit 5-50 Arbeitsplätzen bietet pfSense das gleiche Sicherheitsniveau wie Fortinet oder Sophos — bei €0 Lizenzkosten. Nur für UTM-Features wie Web-Filtering und Sandboxing haben kommerzielle Firewalls einen Funktionsvorsprung.
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