Unsere Leistungen für Beratungsunternehmen
Berater sind ständig unterwegs. Morgens im Büro, nachmittags beim Kunden, abends im Homeoffice eine Präsentation fertigstellen. Die IT muss das mitmachen: nahtlos, sicher und ohne “Ich komme gerade nicht auf den Server”.
Laptop-Management: Jeder Berater bekommt einen fertig eingerichteten Laptop: Betriebssystem aktuell, Festplatte verschlüsselt (BitLocker/FileVault), VPN konfiguriert, Office-Software installiert, E-Mail eingerichtet. Wenn ein neuer Mitarbeiter startet, ist das Gerät am ersten Tag einsatzbereit, nicht nach drei Tagen Eigenkonfiguration.
VPN & sicherer Fernzugriff: Ihre Berater greifen von überall sicher auf Firmendaten zu: aus dem Kunden-WLAN, aus dem Hotel, vom Zug aus. Verschlüsselt über VPN. Kein ungesicherter Zugriff, keine Daten auf USB-Sticks, kein “ich schicke es mir schnell per privater E-Mail”.
E-Mail & Kalender: Microsoft 365, Google Workspace oder selbst gehostete Lösung mit Nextcloud. Wir richten ein, was zu Ihnen passt. Geteilte Kalender für Projektteams, professionelle E-Mail-Domains, Abwesenheitsassistenten.
Dateiverwaltung: Zentrale Ablage für Projektdokumente, zugänglich von überall. Mit Zugriffsrechten: Projektleiter sehen alles, Berater nur ihre Projekte, Praktikanten nur freigegebene Ordner. Nextcloud oder OneDrive, je nach Datenschutzanforderung und Budget.
Videokonferenz-Setup: Ein Meeting mit Kunden, bei dem die Kamera wackelt und das Mikrofon hallt, wirkt nicht professionell. Wir empfehlen passende Hardware (Kamera, Mikrofon, Speaker) für Einzelarbeitsplätze und Meetingräume, optimieren das Netzwerk für stabile Calls und richten die Software ein.
Backup: Laptops gehen verloren, werden gestohlen oder fallen aus. Alle Daten werden automatisch gesichert, in die Firmen-Cloud oder auf den Server. Kein manuelles Kopieren, kein “Ich hatte das auf meinem alten Laptop”.
Warum Beratungsunternehmen oft die falsche IT haben
Zwei Muster, die wir regelmäßig sehen:
Muster 1: Enterprise-IT für 8 Leute. Ein IT-Dienstleister hat SharePoint, Intune, Azure AD, Conditional Access und Microsoft Defender for Business verkauft. Alles sinnvoll, für 200 Mitarbeiter. Für ein 8-Personen-Beratungsunternehmen ist das Overengineering. Die monatlichen Lizenzkosten fressen das IT-Budget, und die Hälfte der Features wird nie genutzt.
Muster 2: Keine IT. Jeder Berater hat sich seinen Laptop selbst eingerichtet. Kein zentrales Backup, kein VPN, kein Passwortmanager. Dokumente liegen auf 5 verschiedenen Dropbox-Accounts, Kundendaten auf privaten Google Drives. Das funktioniert, bis der erste Laptop gestohlen wird oder ein Kunde nach Ihrem Datenschutzkonzept fragt.
Die Mitte ist richtig: Professionell genug für Sicherheit und Effizienz, schlank genug für ein Kleinunternehmen.
Typische Kosten für ein Beratungsunternehmen mit 6 Beratern:
| Posten | Monatlich | Jährlich |
|---|---|---|
| IT-Betreuung (6 Arbeitsplätze à €79) | €474 | €5.688 |
| Nextcloud (selbst gehostet) | €0 extra | €0 |
| VPN-Server | €0 extra | €0 |
| Microsoft 365 (nur für 2 Berater mit Kundenkontakt) | €25 | €300 |
| LibreOffice (für 4 Berater) | €0 | €0 |
| Gesamt | ~€500/Monat | ~€6.000/Jahr |
Vergleichen Sie das mit 6× Microsoft 365 Business Premium (€22 × 6 = €132/Monat) plus Enterprise-IT-Betreuung (€150/Arbeitsplatz × 6 = €900/Monat). €12.400/Jahr vs. €6.000/Jahr. Gleiche Sicherheit, weniger Overhead.
Datenschutz: Klientenvertrauen ist Ihr Kapital
Als Berater verarbeiten Sie vertrauliche Geschäftsinformationen Ihrer Klienten: Strategiepapiere, Finanzdaten, Marktanalysen, manchmal M&A-Informationen. Ein Datenleck kostet Sie nicht nur eine DSGVO-Strafe, es kostet Sie Ihren Ruf.
Was das für Ihre IT bedeutet:
- Verschlüsselung überall: Laptops, Backups, Datenübertragung. Wenn ein Berater seinen Laptop im Zug vergisst, sind die Daten unlesbar.
- VPN-Pflicht: Kein Zugriff auf Kundendaten über unverschlüsselte Verbindungen. Kein “schnell im Café ohne VPN”.
- Zugriffsrechte pro Projekt: Berater sehen nur die Projekte, an denen sie arbeiten. Nicht die Daten aller Klienten.
- Sichere Entsorgung: Wenn ein Laptop ausgetauscht wird, Festplatte sicher löschen oder physisch zerstören.
- DSGVO-Grundschutz: Verarbeitungsverzeichnis, Auftragsverarbeitungsverträge mit Cloud-Anbietern, Löschkonzept.
Immer mehr Klienten fragen nach Ihrem IT-Sicherheitskonzept. Mit dem NIS2/NISG verschärft sich das ab 2026, besonders wenn Ihre Klienten in regulierten Sektoren tätig sind.
Open-Source-Möglichkeiten für Berater
LibreOffice für interne Dokumente: Angebote, interne Reports, Analysen. Dafür brauchen Sie kein Microsoft 365. Für Berater, die intensive Kundenpräsentationen in PowerPoint erstellen, kann eine einzelne Microsoft-Lizenz sinnvoll sein.
Nextcloud statt OneDrive: Dateisynchronisation, Kalender, Kontakte auf Ihrem eigenen Server. Kein US-Cloud-Risiko, keine monatlichen Kosten pro User. Für Beratungsunternehmen mit hohem Datenschutzanspruch die bessere Wahl.
Jitsi statt Zoom: Für interne Videocalls kostenlos und datenschutzfreundlich. Für Kundencalls mit 20+ Teilnehmern ist Zoom oder Teams oft die pragmatischere Wahl: Kunden kennen es, es funktioniert ohne Erklärung.
Wo wir nicht zu Open Source raten: Wenn Ihre Klienten in Microsoft-Umgebungen arbeiten und erwarten, dass Sie nahtlos mit Teams und SharePoint interagieren, ist Microsoft die pragmatische Wahl. Funktionalität vor Ideologie.
Warum chilli IT für Ihr Beratungsunternehmen
Wir verstehen mobiles Arbeiten. Laptops, VPN, Cloud-Zugang: Ihre Berater arbeiten von überall. Wir sorgen dafür, dass das sicher und zuverlässig funktioniert, nicht nur “irgendwie”.
Schlanke Lösungen: Kein Enterprise-Stack für 8 Leute. Genau die IT, die Sie brauchen: professionell, sicher, ohne Overhead.
Transparente Kosten: €79/Monat pro Arbeitsplatz. Auf unserer Website. Vergleichen Sie das mit Ihrem aktuellen Anbieter.
Direkt und schnell: Wenn der Laptop eines Beraters vor einem wichtigen Kundentermin nicht funktioniert, brauchen Sie sofortige Hilfe. Nicht eine Ticketnummer. Bei chilli IT rufen Sie direkt an.
Unabhängige Empfehlung: Wir verkaufen keine Lizenzen. Wenn Microsoft 365 für Ihr Team sinnvoll ist, sagen wir das. Wenn LibreOffice und Nextcloud reichen, sagen wir das auch.